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Ermittlungen gegen Steffen Krach: SPD-Spitzenkandidat nimmt Stellung zu den Vorwürfen
Gegen Steffen Krach, Spitzenkandidat und Landesvorsitzenden der Berliner SPD, ermittelt die Staatsanwaltschaft Hannover. Im Mittelpunkt stehen Vorgänge rund um ein Vergabeverfahren während seiner Zeit als Regionspräsident der Region Hannover sowie eine Parteispende in Höhe von 9.900 Euro. Bei einer Pressekonferenz im Kurt-Schumacher-Haus in Berlin äußerte sich Krach ausführlich zu den Vorwürfen. Er weist den Verdacht entschieden zurück und betont, weder persönlich Geld angenommen noch die betreffende Spende für die Berliner SPD akzeptiert zu haben. Nach seinen Angaben wurde die Spende nach seiner Kenntnisnahme umgehend zurücküberwiesen. Krach erläuterte zudem seine Rolle bei dem umstrittenen Vergabeverfahren für das ehemalige Krankenhausgelände in Lehrte. Sein Einsatz für einen der Bieter sei ausschließlich aus inhaltlichen und gesundheitspolitischen Gründen erfolgt. Einen persönlichen Vorteil oder Absprachen mit dem betreffenden Unternehmer bestreitet er. Bei Durchsuchungen wurden nach Angaben Krachs unter anderem sein Mobiltelefon und weitere elektronische Geräte beschlagnahmt. Zugleich kündigte er an, vollständig mit den Ermittlungsbehörden zusammenzuarbeiten und seinen Wahlkampf als SPD-Spitzenkandidat fortzusetzen. tv.berlin hat die Pressekonferenz vom 10. September 2026 vollständig aufgezeichnet und dokumentiert Krachs Stellungnahme sowie die anschließenden Fragen der anwesenden Journalistinnen und Journalisten. #SteffenKrach #SPD #SPDBerlin #BerlinWahl #BerlinWahl2026 #Berlin #Staatsanwaltschaft #StaatsanwaltschaftHannover #Ermittlungen #Durchsuchung #Pressekonferenz #KurtSchumacherHaus #RegionHannover #Lehrte #Parteispende #Wahlkampf #tvberlin

