fun & drive

Volvo XC 90, Mini Cooper S Clubman

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Der „Volvo XC 90“ ist ein automobiler Bodyguard: groß, stark und trotzdem dezent; vorausschauend und immer bereit das Leben seiner Kunden zu schützen. Beim Thema Sicherheit bietet Volvo inzwischen sogar mehr Systeme an, als in den gängigen Testverfahren überhaupt benotet werden. Unser D5 R4 kommt mit 225 PS, 470 Nm, AWD, adaptiver Luftfederung und der höchsten Ausstattung. Obwohl dem Segment der SUV zugerechnet, ist der XC 90 eher zwei Tonnen purer Luxus.

Toyota Hilux Military, Subaru Levorg, Opel Astra 2015

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Toyota Hilux 7 Der „Abgas-Skandal“ bei VW wird in den USA als „Diesel-gate“ bezeichnet. „Peanuts“ im Vergleich mit dem Image-Schaden, den der „Toyota Hilux“ verursacht. Der Pick-up gilt als „unkaputtbar“, weshalb er auffällig oft als Kriegsgerät eingesetzt wird. Aktuell will das US-Finanz-Ministerium von Toyota wissen, wieso eigentlich die IS-Terror-Truppe hauptsächlich mit Hilux-Pickups auf ihre Blut-Spritztouren geht. Wir vermuten: vor Ort sind kaum Zulassungsstellen, auf denen der IS als Halter eingetragen wird. Subaru „Levorg“ ist eine Buchstabensammlung aus: Legacy/Revolution/Touring. Subaru ersetzt damit die Kombi-Version des „Legacy. 1,6 Liter Benziner mit 4-Zylinder-Boxer, 170 PS, 250 Nm, 210 Spitze und in 8,9 s geht es auf 100. Ein Diesel ist allerdings nicht einmal in Planung, ebenso keine Limousine. Und es gibt ihn in Deutschland eben nur mit genau diesem einen Motor, dem automatik-Getriebe und dem komischen Namen. Opel Astra K Gleich 5 Klassen verkünden die Rüsselsheimer übersprungen zu haben und meinten damit den Luxus und die Sicherheitsassistenten aus der Oberklasse im neuen „Astra“. Selten war sich die Fachwelt so einig, dass dieser Astra K an den Golf herankommt, in einigen Bereichen sogar überlegen ist. Obwohl der Neue nun außen kompakter ist als sein Vorgänger, gibt es mehr Platz im Innenraum. Auch das knopflastig völlig überfrachtete Bedienfeld in der Mitte wurde radikal vereinfacht.

Lifestyle vom 4.April 2015 Teil 2

VW Abgas-Eklat, IAA 2015, Porsche Mission E

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Der „VW-Skandal“ ist juristisch ein Betrugsfall. Aber der zeitweise größte Autohersteller der Welt wird nun auf den Umwelt-Scheiterhaufen gezerrt, weil er die Bord-Software für die Abgaseinstufungen „optimiert“ hat. Dabei war das saubere Klima zwischen Autoindustrie, Politik und Käufer doch eine Art Konsens: Alle haben es gewusst und alle haben mitgespielt, seit über 10 Jahren. Jeder Autofahrer mit Grundschulausbildung konnte beim Tanken den deutlichen Mehrverbrauch gegenüber den Prospektangaben ausrechnen. Eben das macht den Löwenanteil der Mehr-Emissionen aus, auch bei den Diesel-Stickoxiden. Und erst jetzt ist das aufgefallen? Und nur beim VW-Konzern? Volkswagen steht seit Jahrzehnten auf dem ersten Platz der Zulassungen in Deutschland. Das seit Jahrzehnten meist verkaufte Auto in den USA ist der Pick-up „F-150“ von Ford. Mit dem kleinsten Motor und nur 530 cm Länge lautet die Angabe im Stadtverbrauch 15 Liter, real wohl eher 19 Liter. In den USA kostet der Liter Sprit umgerechnet 50 Cent, wovon rund 12% Steuern sind. In Deutschland sind 60% Steuern im Spritpreis enthalten. Wer hat wirklich einen Grund, zu klagen? Trotzdem gibt es noch einen kurzen Gang über die IAA 2015 mit der Premiere des „Porsche Mission E“ und der Wiederbelebung der Marke Borgward mit dem „BT 7“.

Volvo Winter-Testfahrt 2015 und Audi S6 Avant

Audi A4, BMW 7er Reihe, Mercedes S Cabrio

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Der Bestseller Audi A4 wurde aufgerüstet: „Abbiegeassistent“ und „Ausstiegswarnung“ sind die neuen Highlights für das Helfersyndrom der Autoindustrie. Mit dem neuen 7er BMW kommt noch einer obendrauf: mit dem Display-Schlüssel kann das Auto eingeparkt werden, ohne dass der Fahrer drinnen sitzt. Und nach 44 Jahren gibt es wieder ein S-Klasse Cabrio. Zitat: „Mercedes-Benz erhebt den Anspruch, das komfortabelste Cabriolet der Welt zu bauen.“

Fiat Doblò und Mercedes F 015

Honda HR-V / Future Truck / Safety Truck / DriveNow i3

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Der „Future Truck 2025“ von Mercedes kann und darf teil-autonom fahren. Sein „Highway Pilot“ ist zunächst nur für den monotonen Autobahn-Betrieb gedacht. Dennoch schätzen die Techniker, dass in 10 Jahren autonomes Fahren beim LKW serienreif ist. Ob dann die ost-europäischen Billig-Kutscher arbeitslos werden? Der „Safety Truck“ hingegen bietet dynamisches Autokino. Eigentlich ganz einfach: eine Front-Kamera am LKW überträgt das Straßenbild auf vier Monitore am Heck, die den Autofahrern das Überholen auf zweispurigen Landstraßen erleichtern; der LKW wird quasi „durchsichtig“. In den Kommentaren hier auf Youtube unter dem Video gibt es die Anmerkung, dass die einzig sichere Vermeidung von Überholunfällen sei, dass gar nicht überholt wird. Das könnte man erreichen, indem da hinten am LKW gute Pornofilme gezeigt werden. Der neue „Honda HR-V“ versteht sich selbst als „Urban SUV“. Bereits aus dem Civic bekannt ist der 1,6-Liter Turbodiesel mit 120 PS. Neu ist der Benziner 1.5 i-VTEC Direkteinspritzer mit 130 PS und 6-Gangschaltung. Ein maximales Drehmoment von 155 Nm bei 4.600 Touren hört sich nicht nur hier als Satz laut an. Das Carsharing „DriveNow“ von BMW wird in den Metropolen verstärkt das Modell „i3“ einsetzen und erklärt das mit dem Verb „einflotten“. Wir kannten bisher nur einen flotten Otto. Na, da haben wir ja wieder was gelernt und das können die Nutzer auch. Denn gerade das Anmieten im Carsharing ermöglicht ein entspanntes Kennenlernen von E-Mobilen.

Harry hilft! vor dem Reichstag Teil 2

Volvo V60 Cross Country und BMW 116 d

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Zu Gast ist der „Volvo V60 Cross Country“. Ein schönes Beispiel für das so genannte Crossover, denn neben dem V60, S60 und XC60 gibt es nun sogar die Limousine S60 als höher gelegten Cross Country. Der Trend in die Höhe erklärt sich auch durch die Schlagloch-Rallye und Bordstein-Barrikaden im Großstadt-Dschungel. Luxus, Hightech und Sicherheit sind bei Volvo schon in Serie an Bord. Der „BMW 116d“ ist der 1er mit dem kleinsten Motor. 116 PS leistet der Diesel aus 1,5 Liter und drei Zylindern. Von ihm erwartet man nicht unbedingt rasante Fahrleistungen, sondern eher möglichst wenig Kraftstoffverbrauch. Nach zwei Millionen verkauften 1er nun das Facelift, denn er bleibt einer der wenigen Kleinwagen mit Heckantrieb.

Volvo Winter-Testfahrt 2015 und Audi S6 Avant

Camp Jeep 2015, Peugeot Citroen Retail

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Nachdem das „Euro Jeep Camp“ 2008 in Flesensee fast aus allen Nähten platzte, war es lange ruhig um die Fan-Treffen. Mitte Juli fand nun zum zweiten Mal die Neuauflage statt unter dem Namen „Camp Jeep 2015“. In der Nähe von Lyon gab es wieder ein Wochenende lang Jeep-Mania. Bei +35° C eine wirklich heiße Gelände-Prüfung für die Redaktion und den neuen „Jeep Renegade“. Als Hauptsponsor des „Classic Open Air“ in Berlin nutzten die Franzosen den Rahmen für die Vorstellung ihrer neuen „Peugeot Citroën Retail Deutschland GmbH“. Trotz Mehrmarkenstrategie sollen die Unterschiede vor Ort sichtbar bleiben, auch für die Linie „DS“, die sich als Premium versteht. Die Änderungen werden zunächst in den Ballungsräumen vorgenommen.

Lifestyle bei den Beatles Teil 2

Mercedes GLC, BMW X5 40e, Fiat 500 by Ron Arad

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Der „GLC“ ist der Nachfolger des „GLK“, also die SUV-Version der C-Klasse. Die Diesel tragen nicht mehr das bekannte „CDI“ am Heck, sondern ein kleines „d“; wie bei BMW schon lange üblich. Wieder da der Buchstabe „e“, der nun aber den „GLC 350 e“ als Plug-in-Hybrid ausweist. Der gerade vorgestellte „X5 40e“ von BMW ist auch ein Plug-in-Hybrid (313 PS Systemleistung). Da darf die Verbrauchsangabe dann eben 3,3 Liter lauten. Der Real-Verbrauch lag nach Berichten im SPIEGEL und FOCUS jeweils um 10 Liter auf 100 km, was bei 2,3 t Gewicht wenig überrascht. Ist das Kunst oder kann das weg? Der Designer Ron Arad übertrug die Silhouette des alten Fiat 500 grafisch auf das aktuelle Modell. Nolens volens gelang ihm damit ein Stück Kulturkritik am Wachstumsfetischismus unserer Gesellschaft. Die limitierte Sonder-Edition ist für knapp € 19.000,- zu haben.

Fiat Doblò und Mercedes F 015

Classic Days Berlin 2015, Audi-pilotiertes Fahren Shanghai

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Die „Classic Days Berlin“ waren auch 2015 wieder ein Publikumsmagnet: 750.000 Besucher, 2.000 Oldtimer auf 2 km Ku’damm. Während für das Programm woanders Gewaltmärsche angesagt sind, setzt sich der Berliner in ein Straßencafé und lässt die Parade an sich vorbeiziehen. Wegen des großen Erfolges sollen die „Classic Days Berlin“ nun jedes Jahr stattfinden. Auch nicht ohne: Audi hat seine neue Beta-Version für pilotiertes Fahren vorgestellt, ausgerechnet in Shanghai: mehrstöckige Straßen, Verkehrsregeln als Verhandlungssache und statt Beschilderung kryptische Zeichen. Trotzdem funktioniert das schon recht gut.

Sehenswert! // Freizeitsportarten (Teil 2 – Bouldern/Skateboard fahren)