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Abschied vom ICC Berlin

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Das sogenannte “Raumschiff” schließt nach 35 Jahren seine Pforten. Am 2. April 1979 wurde das Internationale Congress Centrum eröffnet. 8000 Veranstaltungen, darunter Messen wie die Internationale Tourismus-Börse, die Grüne Woche und legendäre Konzerte mit Neil Young oder Bruce Springsteen, fanden seit der Eröffnung in den 80 Sälen und Räumen statt. Wegen hoher Betriebskosten und nötiger Sanierungen war das Gebäude jedoch in den letzten Jahren zum politischen Streitobjekt geworden. Während die Messegesellschaft auf den neuen CityCube setzt, will der Senat das ICC erhalten. 10.03.2014

Bande von Kabeldieben festgenommen – Leeres Haus am Alex ausgeräumt (2)

Berliner Schüler entdecken Betriebe

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Dank eines Projektes drücken die Schüler der Hauptstadt nicht nur die Schulbank, sondern werden früh an das spätere Berufsleben herangeführt. So auch die Schüler des Campus Hannah Höch in Reinickendorf. Durch eine Kooperation mit dem Tiefbauunternehmen Frisch & Faust lernen sie bereits während der Schulzeit unterschiedliche Ausbildungsberufe kennen und können sich in verschiedenen Bereichen ausprobieren.25.02.2014

Autofahrer sticht Schüler bei Streit auf der Straße nieder

Smarte Technologien für ein Smartes Berlin

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Berlin will sich bei neuen Technologien für Großstädte eine Spitzenposition erobern. Unter dem Schlagwort „Smart City“ (Kluge Stadt) sollen Lösungen für alltägliche Probleme von Metropolen gefunden werden, sagte der Senator für Stadtentwicklung, Michael Müller (SPD), am Donnerstag. Die Technologiestiftung Berlin (TSB) legte eine Studie vor, die die Chancen Berlins in der Energie- und Umwelttechnik, im Verkehr und in der Kommunikation aufzeigt.TSB-Vorstandschef Nicolas Zimmer berichtete, schon heute gebe es mehr als 40 Projekte auf diesen Gebieten, an denen rund 300 Akteure arbeiteten. Berlin könne dabei auf vorhandenen Strukturen an Hochschulen und Forschungseinrichtungen aufbauen. Wirtschaftssenatorin Cornelia Yzer (CDU) nannte die Elektroauto-Flotten, den Energie-Campus EUREF und die zahlreichen Internetfirmen als Beispiele. In der Europäischen Union stünden in den nächsten fünf Jahren zwei Milliarden Euro an Fördergeldern bereit. Ziel sei es, möglichst viel davon nach Berlin zu lenken.Der Senat erarbeitet laut Müller zurzeit einen Masterplan zur Smart City. In der zweiten Jahreshälfte wolle man sich dann auf konkrete Vorhaben festlegen, auf die sich die Stadtregierung konzentrieren wolle.13.02.2014

tv.berlin Spezial mit Cornelia Yzer – Teil 2

Einzelhandel blockiert Weihnachtsgeschäft

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Wer am Donnerstag an der Friedrichstraße Weihnachtsgeschenke kaufen wollte, musste sich nach einer anderen Einkaufsmöglichkeit umschauen. Am späten Nachmittag trafen sich hier Beschäftigte des Einzelhandels, um für bessere Arbeitsbedingungen zu demonstrieren. Rückendeckung bekamen die Streikenden dabei von Blockupy Berlin Aktivisten, die sie beim Protest unterstützten. Berliner, die zur gleichen Zeit auf Geschenkejagd waren, zeigten sich von dem Streik hingegen wenig begeistert und auch der Handel macht sich Sorgen um seine Umsätze. Schließlich ist kurz vor Weihnachten eine der umsatzreichsten Zeiten.20.12.2013

Udo Walz der Talk – mit Schlagerlegende Regina Thoss Teil 1

Streit um Doppelhaushalt 2014/2015

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Berlin macht nach vielen Jahren des Sparens keine neuen Schulden mehr. Die Opposition ist dennoch nicht zufrieden. Der rot-schwarze Senat nutze seine neuen Gestaltungschancen nicht.Der Berliner Senat nutzt nach Ansicht der Opposition die neuen finanziellen Spielräume im Haushalt nicht und investiert zu wenig. Grüne, Linke und Piraten warfen der rot-schwarzen Landesregierung am Donnerstag in der Haushaltsdebatte im Abgeordnetenhaus vor, sich mit Überschüssen und Schuldenabbau zu brüsten. Dafür ließen sie Schulen, Bäder, Kitas und Straßen verrotten und steckten zu wenig Geld in Bildung, Kultur und die Energiewende. Der Regierende Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD) bezeichnete die Schuldentilgung dagegen als Zukunftsinvestition. «Wir wollen aus der Situation des Nehmerlandes herauskommen und zu einem Geberland werden», sagte Wowereit mit Blick auf den Länderfinanzausgleich.Der Doppelhaushalt 2014/2015 umfasst pro Jahr bereinigte Ausgaben von rund 23 Milliarden Euro. Trotz künftig erheblich geringerer Einnahmen aus dem Länderfinanzausgleich will Berlin schon 2014 keine neuen Schulden mehr aufnehmen. Höhere Steuereinnahmen und Bundeszahlungen für die Grundsicherung und sehr viel geringere Zinsausgaben machen es möglich. Dank der erwarteten Überschüsse will das mit rund 63 Milliarden Euro verschuldete Land sogar Schulden abbauen: 90 Millionen in 2014 und 226 Millionen Euro in 2015.Grünen-Fraktionschefin Ramona Pop kritisierte den Senatsentwurf dagegen als «Haushalt der verpassten Möglichkeiten». SPD und CDU investierten mit 1,3 Milliarden Euro viel zu wenig. Die Infrastruktur verfalle, die freie Kunstszene werde kaum unterstützt, in das Öko-Stadtwerk und den Wohnungsneubau flössen lächerlich geringe Summen. Für den vielgerühmten Rückkauf der Wasserbetriebe müsse sich das Unternehmen mit 1,4 Milliarden Euro verschulden. Das sei «wachsende Schattenverschuldung», rügte Pop.Linksfraktionschef Udo Wolf bezeichnete Wowereits Anspruch eines Geberlandes als «überkandidelte Träumereien». Nach zehn Jahren harten Sparkurses schaue der Senat jetzt nicht, was die Menschen in dieser Stadt brauchten. «Sie unterwerfen alle Politik nur einem Ziel: Der schwarzen Null und dem Abbau der Altschulden», kritisierte Wolf. Dabei wüssten Wowereit und der gesamte Senat, dass Berlin seine Altschulden ohne Hilfe des Bundes nicht abbauen könnten.Wolf, Pop und der Piraten-Abgeordnete Alexander Spies kreideten Rot-Schwarz besonders an, ihre Versprechen an die Beschäftigten des öffentlichen Dienstes zu brechen, ihre Gehälter wieder an das Bundesniveau anzugleichen. Auch die neue City-Tax fließe nicht wie vereinbart auch der freien Kulturszene zu. Sie solle nur davon profitieren, wenn sie mehr als die erwarteten 25 Millionen Euro Einnahmen bringe. «Das ist Haushaltspolitik von Hütchenspielern», so Wolf.Wowereit hielt seinerseits der Opposition vor, sie wollten die Einnahmen Berlins mit vollen Händen ausgeben, wo sie früher die hohen Schulden kritisiert hätten. «Wir machen eine generationengerechte Politik», betonte der Regierungschef. Die gute wirtschaftliche Entwicklung Berlins mache den Aufschwung möglich. 2013 könne Berlin zum vierten Mal einen Millionenüberschuss erwirtschaften.Die SPD-Fraktionsvorsitzende Raed Saleh verteidigte den Etat als kluge Mischung aus Konsolidierung und Investitionen in die Zukunft. «Wir stärken Berlins Wirtschaft und den sozialen Zusammenhalt, wir investieren in den sozialen Wohnungsbau, und wir machen keine neuen Schulden», betonte Saleh. Die Koalition habe den Rückkauf der Wasserbetriebe umgesetzt und die Wasserpreise gesenkt. Die Verabschiedung des Haushaltes wird gegen 23.00 Uhr erwartet.12.12.2013

Senat will 2014 schwarze Nullen schreiben

Wirtschaftsrat zu Gast in der türkischen Botschaft

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Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Wirtschaft trifft Botschaft“ war der CDU-Wirtschaftsrat am Donnerstagabend zu Gast in der türkischen Botschaft. Der Rat möchte die Handelsbeziehungen mit der Türkei stärken und auch die türkischen Unternehmer zeigten sich vermehrt an Kooperationen mit Deutschland interessiert. Bei dem Treffen wurde sowohl über noch zu überbrückende Hürden wie auch über zukünftige Projekte und die Verbesserung der Zusammenarbeit beider Länder diskutiert.06.12.2013

Özdil Nami im Gespräch zum Thema Lage auf der Insel Zypern Teil 2

Freie Kunst-Szene fordert Kulturfonds

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Mit einem neuen Kulturfonds soll nach dem Willen einer Initiative die freie Kunstszene in Berlin unterstützt werden. Kurz vor den Etatabstimmungen am Donnerstag im Abgeordnetenhaus forderten Künstlerinitiativen einen Fonds von fünf Millionen Euro, der aus dem Kulturhaushalt finanziert werden soll. Damit rückte die Koalition der Freien Szene von ihrer Forderung ab, mehr Geld für die unabhängigen Künstler aus der geplanten «City Tax» für Touristen zu bekommen.Nach den Haushaltsberatungen sei klar geworden, dass die erwarteten Einnahmen aus der neuen Steuer nicht der freien Szene zufließen würden, sagte Sprecher Christophe Knoch. Der frühere Bundestagspräsident Wolfgang Thierse (SPD) rief die Berliner Politik auf, die Rolle der freien Künstler für die Attraktivität der Stadt anzuerkennen.Berlins Kulturpolitik sei ein Beispiel für «Unverständnis, Mutlosigkeit und Planlosigkeit», sagte Knoch. Seit den 90er Jahren habe sich an den Zuschüssen für die freie Szene kaum etwas geändert.Der Generaldirektor der Berliner Opernstiftung, Georg Vierthaler, äußerte sich besorgt über Pläne, die bisher aus Mitteln für die freie Szene geförderte Tanzcompagnie «Sasha Waltz and Guests» aus dem Etat für die Opernhäuser zu finanzieren. Ab 2015 soll die Tanzgruppe jährlich 500 000 Euro erhalten, die dann den Opernhäusern fehlen würden. Waltz will sich an diesem Freitag zu ihrer Zukunft in Berlin äußern.Der kulturpolitische Sprecher der CDU-Fraktion, Stefan Schlede, erklärte, «die Aussage der Freien Szene, dass die Mittel für diesen kulturellen Bereich im nächsten Landeshaushalt nicht aufgestockt werden, ist falsch.» Die Koalition aus SPD und CDU werde die Künstler mit zusätzlichen 2,2 Millionen Euro pro Jahr im Doppelhaushalt 2014/2015 ausstatten.09.12.2013

Tierheim Berlin fordert Unterstützung

Moderne Commerzbank-Filiale eröffnet

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Ab Freitag gibt es in Berlin eine neue Filiale der Commerzbank. Im Rahmen der Entwicklung zukunftsweisender Filialmodelle wird das neue Kundencenter in der Uhlandstraße 9 als Pilotfiliale eröffnet. Am neuen Standort erwartet Commerzbank-Kunden ein modernes, innovatives Konzept. Im Mittelpunkt stehen dabei mehr Zeit und Möglichkeiten für die persönliche Beratung. Neu ist aber auch die Einführung einer gemütlichen Lounge-Ecke mit Tablet-Computer und frischem Kaffee. Die Kunden sollen sich wohl fühlen und gleichzeitig schnell ihre Angelegenheiten regeln können.Mehr dazu sehen Sie am Samstag oder am Sonntag bei Standort Berlin. Peter Brinkmann spricht mit Werner Braun von der Commerzbank über die neue Filiale und die Zukunftspläne der Bank.06.12.2013

Bundeswehr: Was planen Gauck und von der Leyern? (Andruck) – Teil 2

Nachwuchssorgen bei technischen Berufen

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Gemeinsam mit dem Bezirksbürgermeister Helmut Kleebank besucht tv.berlin die Werner von Siemens Werksberufsschule der Siemens AG. Wie wird hier gegen den drohenden Fachkräftemangel gearbeitet, wie läuft die Zusammenarbeit mit den Unternehmen, die ausbilden, und wie kann die Politik noch unterstützend tätig sein? Begleiten Sie das Kiez konkret-Team auf der Suche nach Antworten.27.11.2013

Nachwuchssorgen im Lehrbauhof Berlin

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