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Der Berliner Immobilienmarkt boomt

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Die Immobilienpreise in Metropolen auf der ganzen Welt sind in den letzten Jahren teilweise stark gestiegen. So werden in London Wohnungen beispielsweise jedes Jahr rund 12, 8 Prozent teurer. Doch auch Berlin, wo einst besonders günstig gewohnt werden konnte, hat in den letzten Jahren einen Wandel erlebt. Waren die Miet- und Immobilienpreise früher noch auf verhältnismäßig sehr niedrigem Niveau, sind sie heute deutlich angestiegen, was vor allem an der immer stärker werdenden Nachfrage liegt.Es zieht immer mehr Menschen in die pulsierende Metropole BerlinDie Mietpreise in Berlin steigenNoch vor wenigen Jahren war eine Wohnung in Berlin teilweise noch zu einem Quadratmeterpreis von vier oder fünf Euro zu mieten. Wer Eigentum kaufen wollte, konnte dieses zum Teil für 1000 Euro pro Quadratmeter erstehen. Diese Zeiten haben sich geändert. War damals der Leerstand vieler Wohnungen dafür verantwortlich, dass die Preise derart niedrig waren, findet heute eine immer größer werdende Zuwanderung statt. Seit 2011 ist die Einwohnerzahl Berlins um 130.000 gestiegen und beträgt jetzt 3,5 Millionen. Aufgrund der wachsenden Nachfrage, stiegen auch die Mieten in der Hauptstadt an. Vor allem in den letzten vier Jahren fand eine deutliche Erhöhung der Mieten statt. In einigen Bezirken stiegen die Mietpreise um rund 50 Prozent und die Preise für Eigentumswohnungen um rund 40 Prozent. Während eine 90 Quadratmeterwohnung 2008 noch für rund 1500 Euro monatlich zu haben war, liegt der Mietpreis heute bei 2100 Euro. Wohnungen in beliebten Bezirken bringen es teilweise auf einen Quadratmeter Mietpreis von 10 Euro, während Eigentumswohnungen für 3000 pro Quadratmeter den Besitzer wechseln. Nicht nur private Käufer, vor allem Unternehmen haben den Standpunkt Berlin für sich entdeckt und tragen so ebenfalls zu den steigenden Preisen bei.Viele Einwohner müssen sich nach Alternativen umsehenWegen der steigenden Mieten müssen zahlreiche Menschen in die Hochhäuser der Randbezirke umziehenNicht jeder kann sich die steigende Miete noch leisten. Immer mehr Menschen ziehen weg aus der City und suchen sich eine Wohnung in den ehemals unbeliebten Hochhäusern in den Randbezirken, so Welt.de. Dieser Trend ist nicht nur in der Hauptstadt zu beobachten, auch in anderen Großstädten gibt es in den Hochhaussiedlungen der Randbezirke immer weniger Leerstand. Die dortigen Mieten sind um einiges günstiger, als die in der City. Doch Wohnkomplexe sollen auch in der Berliner Innenstadt, entstehen. So ist beispielsweise ein riesiger Hochhauskomplex direkt am Alexanderplatz geplant. Hatten solche Hochhaussiedlungen, wie die in den Randbezirken, vor einiger Zeit noch den Ruf, soziale Brennpunkte zu sein, wandelt sich das Image langsam. Der Deutsche Mieterbund kritisiert, dass für viele Mieterhaushalte das Wohnen in der Innenstadt nicht mehr bezahlbar sei. Dies liege auch daran, dass trotz der großen Zahl an Zuwanderern, kaum neue Wohnungen gebaut würden. Da bliebe es nicht aus, dass die Menschen in die Randbezirke ausweichen müssten.Zahl der Immobilieninteressenten so hoch wie lange nicht mehrWer sich den Traum vom Eigenheim erfüllen will, profitiert zurzeit von den niedrigen Zinsen. Demzufolge ist die Nachfrage nach Wohneigentum auch in Berlin sehr hoch. Wer jetzt seine Immobilie verkaufen will, braucht sich also um Interessenten nicht zu sorgen. Es gibt wenig rentable Anlegealternativen und das Zinstief macht es mehr Menschen möglich, sich den Traum von den eigenen vier Wänden zu erfüllen. Täglich sind unzählige Interessenten auf Portalen wie Immobilienscout24 unterwegs und suchen nach ihrer Traum-Immobilie. Experten raten Immobilienbesitzern, die über einen Verkauf nachdenken, deshalb, nicht länger abzuwarten. Zwar könnten die Preise mit der Zeit noch weiter steigen, es ist aber auch möglich, dass ein Gegentrend einsetzt und Verkäufer dann weniger für ihre Immobilie bekommen, als es jetzt der Fall ist. Sollten die Zinsen wieder steigen, bietet dies dem Kapitalanleger wieder eine größere Auswahl an Anlagemöglichkeiten, was dazu führt, dass die Nachfrage nach Wohneigentum sinkt.Bildquellen:© SeanPavonePhoto - Fotolia.com Bild 1© BRAD - Fotolia.com Bild 2

Berliner Landeshaushalt bis 2015 ausgeglichen

Zukunft des Alexanderplatz ungewiss

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Dass der Alexanderplatz sich verändern wird, steht fest. Wo und wie genau wird allerdings noch heftig diskutiert. Im Raum stehen weiterhin die Bebauungspläne, die vor 20 Jahren von Architekt Hans Kollhoff ins Leben gerufen wurden. Nicht alle halten diese Pläne jedoch noch für umsetzbar. Für die Linke sind sie „zu massiv“ und „gedankenlos“, denn die Sicht auf den Fernsehturm würde durch einige der geplanten Hochhäuser verdeckt werden. Und auch aus anderen Ecken kommen Forderungen nach der Überarbeitung des Plans.06.05.2014

BIMA Gesetz muss neu beschlossen werden! Teil 1

31 neue Wohnungen am Sterndamm

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Die Wohnungsknappheit in Berlin ist wohl allgegenwärtig. Deshalb fordert der Senat von den Wohnungsbaugesellschaften nun Beiträge zur Entlastung des Mietmarkts in Berlin. Die „Stadt und Land“ Gesellschaft geht mit ihren 31 Wohnungen am Sterndamm in Johannisthal mit gutem Beispiel voran. Bei dem Projekt „Generationsübergreifendes Wohnen” sollen neben Zwei-Zimmer-Wohnungen und Wohnungen für Familien auch Wohngesellschaften für an Demenz erkrankte Menschen entstehen.05.05.2014

Andruck-der Pressetalk Teil 2 „“Neue Senatoren für Berlin“

CDU-Wirtschaftsspitze trifft sich bei tv.berlin

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1963 traf er sich zum ersten Mal: der Wirtschaftsrat der CDU. Inzwischen zählt er rund 11.000 Unternehmer zu seinen Mitgliedern. Der Berufsverband bietet ihnen eine Plattform zur Diskussion und zur Mitgestaltung. So treffen sich die Unternehmer regelmäßig und tauschen sich über Wirtschaftsthemen aus. Am Dienstag waren sie in den neuen Räumlichkeiten von tv.berlin zu Gast und erhielten dort Einblick in das Medienunternehmen.29.04.2014

Standort Berlin mit GSG Geschäftsführer Sebastian Blecke (Teil B)

Geldschlucker BER

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Werden jemals Flugzeuge vom BER starten? Seit 2011 wurde die Eröffnung bereits viermal verschoben. Grund sind Planungsfehler und technischen Probleme. Aktuell gilt ein Start vor 2016 als unwahrscheinlich. Fest steht aber jetzt schon, dass sich die Kosten für den Schallschutz auf über 700 Millionen Euro erhöhen werden.Was die Gesamtkosten betrifft, so beläuft sich der vor eineinhalb Jahren erstellte Kostenplan auf 4,3 Milliarden Euro. Also werden Kostenexplosion und verschobene Eröffnungstermine bislang aus den Schlagzeilen über den BER nicht mehr wegzudenken sein. Doch die Berliner werden wohl auch weiterhin viel Geduld aufbringen müssen, bis sie endlich von „ihrem“ neuen Flughafen starten können.17.04.2014

Berliner Landeshaushalt bis 2015 ausgeglichen

Keine Schließung für „Haus der Gesundheit“

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Das sogenannte „Haus der Gesundheit“ in der Karl-Marx-Allee in Berlin Mitte wird nun doch nicht geschlossen. Das wurde am Mittwoch von Gesundheitssenator Mario Czaja verkündet. Dennoch wird die fachärztliche Versorgung der Anwohner, von denen jeder dritte weit über 60 Jahre alt ist, drastisch eingeschränkt. Denn von über 20 Arztsitzen werden 15 in die Poliklinik am Unfallkrankenhaus Berlin nach Marzahn-Hellersdorf verlegt.Die Verlagerung nach Marzahn-Hellersdorf ist zum 1. Oktober geplant. So soll durch die Verlagerung der Ärzte das Gefälle in der Versorgung zwischen den einzelnen Bezirken ausgeglichen werden. Die per Statistik festgestellte „ärztliche Überversorgung“ in Mitte wird die Patienten des Hauses der Gesundheit vermutlich wenig trösten. Der Großteil von ihnen wird sich nun nach neuen Fachärzten umgucken müssen.16.04.2014

Salz-Kur in Berlin (Wellness & Gesundheit)

Flagship-Filiale der Commerzbank eröffnet

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Direkt gegenüber der Gedächtniskirche hat am Montag die neue Flagship-Filiale der Commerzbank eröffnet. Entgegen vieler anderer Geldinstitute setzt die Commerzbank neben dem Onlinegeschäft verstärkt auf das Filialnetz. Dies wird besonders in der neuen Filiale am Kurfürstendamm deutlich, denn sie wurde komplett neu gestaltet.Viel erinnert nicht mehr an die ehemalige Bankfiliale an der Ecke. Statt Schalter mit dickem Panzerglas gibt es hier offene Verkaufstresen und eine gemütliche Lounge-Ecke. Die Kunden und Besucher können sich außerdem per Touchscreens über Angebote der Bank zu Geldanlage, Finanzierung und Vorsorge informieren. An Wochenenden besteht zusätzlich die Möglichkeit, einen Video-Schalter zu nutzen. Diese und weitere Vorteile können Besucher der neuen Commerzbank-Filiale entdecken.14.04.2014

Standort Berlin mit Werner Braun (Commerzbank) – Teil 1

Nachwuchssorgen im Lehrbauhof Berlin

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Das Kompetenzzentrum in Berlin und Brandenburg hat Nachwuchssorgen. Zwar steigt die Anzahl der Ausbildungsplätze doch die Zahl der Bewerber schrumpft. Um die Jugendlichen für den Bauberuf zu interessieren hat die Fachgemeinschaft Bau Berlin Brandenburg e.V. einen sogenannten Lehrbauhof eingerichtet. Ein überbetriebliche Ausbildungszentrum, in dem Azubis praktische Fähigkeiten und Fertigkeiten vermittelt bekommen die sie im eigenen Ausbildungsbetrieb nicht erlernen können.11.04.2014

tv.berlin Spezial mit Ralf Christoffers – Teil 2

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